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Die Aluminiumringe am Beoplay A9

Auf die Details kommt es an

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Dies ist die Geschichte über das wunderbare, silbern-weiße Metall, das etwa 7 % der Erdkruste bedeckt und den 13. Platz im Periodensystem einnimmt.

Seit vielen Jahren ist die Verwendung von Aluminium ein Kennzeichen der Produkte von Bang & Olufsen.

Bang & Olufsen führte Aluminium in den 60er Jahren ein, was zu dieser Zeit als revolutionär galt. Sowohl damals als auch heute wollte man Produkte entwickeln, die die Kunden auch dann ansprechen, wenn sie ausgeschaltet sind. Dieser Wunsch und der Drang nach Innovation führte zur Entwicklung ungewöhnlicher Wege zur Verwendung gängiger Materialien, insbesondere von Aluminium und Kunststoff. Angefangen hat alles mit Transistoren der 60er Jahre und wurde in den 90er Jahren um Lautsprechergehäuse erweitert.

Aluminium im Fokus

Es gibt mehrere gute Gründe, warum sich Lautsprecher und Aluminium ideal ergänzen:

Aluminium ist leicht und bietet bei einer Stärke von nur wenigen Millimetern dennoch eine außergewöhnliche Steifheit. Und wenn es aus einem Stück geformt wird, werden Klangverfälschungen durch Verbindungen und Kanten ausgeschlossen, wie sie bei Holzgehäusen auftreten.

Runde Formen vermeiden parallele Flächen im Inneren und damit die Probleme durch stehende Wellen im Lautsprechergehäuse.

Aluminium ist ein „schalltotes“ Material, das keine Klangverzerrungen verursacht.

Und außerdem sieht es einfach wunderschön aus, wie Sie sich in den Bildern oben mit Detailaufnahmen des Beoplay A9 überzeugen können.

Eine Frau liest eine Zeitschrift und neben ihr auf einem Schreibtisch steht der Beosound 2
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